Batteriespeicher › PV-Eigenverbrauch
PV-Eigenverbrauch steigern mit Batteriespeicher
Mittags erzeugt die PV-Anlage am meisten, gebraucht wird der Strom oft früh morgens, am Nachmittag oder in der Nacht. Ohne Speicher fließt der Überschuss ins Netz, und später kaufen Sie Strom teuer zurück.
Ein Batteriespeicher nimmt den Überschuss auf und gibt ihn ab, wenn Sie ihn brauchen. Mit passender Auslegung steigt der Eigenverbrauchsanteil häufig von unter 40 % auf deutlich über 70 %. Wie viel bei Ihnen möglich ist, hängt von Lastgang, PV-Leistung und Speichergröße ab.
So arbeitet der Speicher im Betrieb

Der Speicher lädt, sobald die PV-Anlage mehr erzeugt, als gerade verbraucht wird. Steigt der Verbrauch oder sinkt die Erzeugung, entlädt er. So ersetzt er Netzstrom durch eigenen Solarstrom.
Nebenbei übernimmt derselbe Speicher weitere Aufgaben: Er kappt Lastspitzen, versorgt Ladepunkte und hält bei einem Stromausfall wichtige Verbraucher am Laufen. Eigenverbrauch, Peak Shaving und Notstrom sind bei den SCHMACHTL-Speichern Standardfunktionen, ohne zusätzliches Energiemanagement und ohne Lizenzkosten.
Mit einem dynamischen Stromtarif kann der Speicher außerdem gezielt dann aus dem Netz laden, wenn Strom günstig ist.
Anlagen nach dem Förderende
Für PV-Anlagen endet die EEG-Vergütung nach 20 Jahren. Danach bringt eingespeister Strom nur noch ungefähr den Marktwert. Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist dann deutlich mehr wert als eine eingespeiste, weil sie teuren Netzstrom ersetzt.
Viele Betriebe und landwirtschaftliche Anlagen, die ab Mitte der 2000er Jahre gebaut wurden, stehen jetzt vor dieser Entscheidung. Ein nachgerüsteter Speicher ist dann oft der wirtschaftlichste Weg, die Anlage weiter sinnvoll zu nutzen.
Der Speicher wird auf der Wechselstromseite angeschlossen und regelt über einen Zähler am Netzanschlusspunkt. Die bestehende PV-Anlage samt Wechselrichter kann in der Regel bleiben, wie sie ist. Die Unterlagen für Netzbetreiber und Marktstammdatenregister stellen wir bereit, konform zur VDE-AR-N 4105.
Sie sind PV-Installateur und haben viele solcher Anlagen gebaut? Dann lesen Sie, was wir Fachpartnern bieten.
Aus der Praxis

Firmenzentrale eines Technikhändlers
Mehr Solarstrom selbst nutzen und schneller laden
Ein EStore mit Energiemanagement speichert den Solarstrom der Firmenzentrale und erhöht die verfügbare Ladeleistung für die Firmenfahrzeuge. Die Energieflüsse sind jederzeit sichtbar, ein Monitoring mit Berichten zeigt, was der Speicher bringt.
Seit 2024 in Betrieb.
Häufige Fragen
Lohnt sich ein Speicher für eine Anlage nach dem Förderende?
Häufig ja, vor allem wenn tagsüber und abends viel Strom verbraucht wird. Die Simulation mit Ihrem Lastgang und Ihrem Erzeugungsprofil zeigt, welche Größe sich rechnet.
Wie groß sollte der Speicher sein?
So groß, dass er an typischen Tagen voll wird und bis zum nächsten Morgen leer ist. Ein zu großer Speicher wird selten voll, ein zu kleiner verschenkt Überschuss. Wir legen ihn nach Ihren Daten aus.
Muss der Speicher angemeldet werden?
Ja, beim Netzbetreiber und im Marktstammdatenregister. Die nötigen Unterlagen erhalten Sie von uns, auf Wunsch individuell angepasst.
Welche Systeme gibt es?
Von 64 kWh für kleinere Betriebe bis in den MW-Bereich. Die Übersicht finden Sie unter Speichersysteme.
Ihr Ansprechpartner: Thomas Thie
Thomas Thie kommt aus der Photovoltaik und den erneuerbaren Energien. Er legt Speicher so aus, dass sie zu Anlage, Lastprofil und Zielen passen.
Ob Schutz vor Blackouts, Eigenverbrauch, Lastspitzenkappung, Leitungs-Turbo, Cyber Security nach NIS-2 oder reine Wirtschaftlichkeit: Thomas rechnet die Varianten durch, einzeln oder kombiniert. Lademanagement, USV, Wechselrichter und weitere Komponenten bezieht er auf Wunsch mit ein.
E-Mail: thie@huber-ing.de
Mobil: +49 160 990 591 76
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Anbieterkennzeichnung: Huber Battery Solutions GmbH & Co. KG, Mühleweg 5, 72800 Eningen unter Achalm, Impressum Huber Battery Solutions